Meiji-Universität, Tokyo

Seminar für Germanistik

Friedrich Wilhelm Riemer: Goethe. Bleistiftzeichnung, um 1810

Arbeiten mit MS-Word und anderen Textverarbeitungsprogrammen

Ein Computer ist keine Schreibmaschine. Benutzen Sie beim Schreiben mit Textverarbeitungsprogrammen bitte Formatvorlagen (Styles) und verzichten Sie auf Leerschritte und Leerzeilen für die Formatierung.

Benutzen Sie für deutsche Texte bitte nicht die Schrift Century, sondern Times New Roman oder eine ähnliche Schrift. Für Überschriften ist Arial geeignet. Benutzen Sie diese Schriften auch für Sonderzeichen. Das japanische Windows schaltet bei Anführungszeichen und anderen Zeichen wie z.B. römischen Zahlen gerne auf Century um. Römische Zahlen sind keine Sonderzeichen, sondern werden mit normalen Großbuchstaben erzeugt: I, II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX, X usw.

Achten Sie auf den Unterschied zwischen Bindestrich und Gedankenstrich. Bindestriche verbinden Worte oder Teile von Worten miteinander, Gedankenstriche stehen vor und nach Einschüben in Sätze (Parenthese). Bindestriche sind kurz, Gedankenstriche etwa doppelt so lang:
Hans ißt für sein Leben gern Rot- und Blumenkohl.
Hans aß damals — in seiner Kindheit — am liebsten Rot- und Blumenkohl.
Vor Bindestrichen steht nie ein Leerschritt, vor Gedankenstrichen immer. Wenn Sie in Word einen Leerschritt, einen Bindestrich und anschließend wieder einen Leerschritt eingeben, ersetzt das Programm den Bindestrich automatisch durch einen Gedankenstrich. Wenn das nicht klappt, ändern Sie die Voreinstellung unter Format / Autoformat.

Weitere Hinweise finden Sie auf der Seite Zur Gestaltung von deutschsprachigen Hausarbeiten.